Yippie!!! Jetzt reden wir tacheles …

Autorin macht einen Luftsprung


Endlich geht es los! Das heißt, weiter! Wollt ihr wissen, was?

Ihr habt gar keine Chance zu flüchten. Ich muss die Neuigkeit loswerden.

Mein Erstlingswerk wird veröffentlicht!

Geheimsache! WortMUT

Noch diesen Monat ist die erste Lesung – und zwar in der Iserlohner Stadtbücherei. Ich bin dabei, alles zu planen und telefoniere mir die Finger wund, wo ich weitere Lesungen halten kann.

Ich freue mich riesig!

Verständlich, oder?

Wollt ihr mehr lesen?

Also, nachdem ich im Juni die erste Online-Lesung gemacht habe, konnte ich es nicht mehr abwarten. Der MönnigVerlag Iserlohn und ich haben zahlreiche Male zusammengesessen. Wir haben den Text überprüft und Symbole für meine beiden wichtigsten Protagonisten Clemens und Margarethe eingefügt, damit leicht verständlich ist, aus welcher Perspektive erzählt wird.

Das Cover des Buches hat übrigens die geniale  Melanie Kubon gezeichnet. Es ist wunderschön geworden. Gespickt mit einzelnen Zeichnungen, die auf die Geschichte und den Handlungsort hinweisen.

Ihr werdet sofort erkennen, wo der Roman spielt ;), wenn ich das Geheimnis lüfte …

So, das fürs Erste!

Den Termin für die Lesung findet ihr hier:

 

Stadtbücherei Iserlohn

Datum:                               24. November 2021

Uhrzeit:                         19.30 Uhr

Ort:                  Stadtbücherei Iserlohn

 

Es wird natürlich eine 3G-Lesung. Ihr kommt doch, oder?

Anmeldungen (kostenfrei) bitte an die Stadtbücherei Iserlohn:

Per Telefon: 02371  217-1925

Oder per E-Mail: stadtbuecherei@iserlohn.de

Als Vorausschau verrate ich euch, dass ich im nächsten Beitrag die Zeichnerin des Covers vorstellen werde!

Ich freu mich so! (Habe ich das schon erwähnt …?)

Lesungs-Nachlese

… und Idee zum Buch

Heute möchte ich meinen Blog-BesucherInnen etwas über die Entstehung von Geheimsache! WortMUT erzählen.

Die Idee zu diesem Roman habe ich bereits vor einigen Jahren gehabt. Der Protagonist in der phantastischen Kurzgeschichte PASTILIEN hat mich dazu verleitet.  

Dieser Jemand war und ist Clemens. Etwas farblos und vom Typ her eher lethargisch, doch irgendetwas an ihm hat mich gereizt. Mit ihm als Person wollte ich weiter arbeiten. Nicht im phantastischen Genre, sondern als fast reale Geschichte angesiedelt in meiner Heimat.

(mehr …)