Über die Autorin

Über die Autorin

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                                                                                                        Bilder von Marius Sternitzke (Danke für das lustige Shooting! ;)

Während international für die NASA mit Apollo 5 und 6 das Ziel der Mondladung näher rückt, wird  Sonja  Sternitzke  im ländlich gelegenen Iserlohn geboren. Der Stadt, die laut Wikipedia mit der früheren Bezeichnung Ise(r)n-lô(ch) „Eisenwald“ zusätzlich zum üppigen Wald auf den Bezug zur Eisenindustrie hinweist.

Von jeher schätzt sie den Waldreichtum ihrer Heimatstadt. Ob zum Wandern oder um Ideen für Geschichten oder Gedichte zu finden. Zeiten alleine und in der Familie genießt sie zur Entspannung. Sie ist (reise)lustig und lernt gerne Neues (kennen), Freundschaften sind ihr wichtig. Seit bald 35 Jahren arbeitet sie  im Öffentlichen Dienst, beschäftigt sich dort aber mehr mit Zahlen denn mit Wörtern.

Mit den legendären 68ern hat sie nichts zu tun. Sie freut sich aber, dass ihr Geburtstag auf dem gleichen Kalenderblatt steht wie der Internationale Frauentag.

Sonja Sternitzke liebt es zu schreiben und zu lesen (auch VORzulesen), sie hat aber kein Studium der Germanistik und keines der Literaturwissenschaften. Dafür reichlich Phantasie, ein unbändiges Interesse an Schriften und Sprachen und sie mag es,  in verschiedensten Bereichen kreativ zu sein und für neue Geschichten zu recherchieren.

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Wie ein Blitz erwischt sie erst mit 46 ein erstes Gedicht so eiskalt oder heiß, dass sie danach nicht mehr aufhören will. Neben Lyrik entstehen auch Prosatexte, kurze und längere – und mittlerweile vier Romanmanuskripte.

Das nötige Wissen erschreibt sie sich in zahlreichen Workshops und im Iserlohner Schreibcafé, heute www.gruenraumschreiben.de unter der Leitung von Sabine Hinterberger.

Im Laufe der Jahre gibt es auch Seminare und die eine oder andere Lektüre, die zum Teil mehr verwirrt, als Klarheit zu schaffen. Der Autorin zumindest ist relativ schnell klar, dass sie  nicht die “plottende” Schriftstellerin ist, sondern eher eine Drauflosschreiberin mit einem lockeren Handlungsfaden.

Wohl fühlt sie sich – schreibtechnisch gesehen – bei den Gruenraumschreibern und den Schreibeulen, die sich bei regelmäßigen Treffen gegenseitig mit Wort und Ohr unterstützen.

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Bevor sich der Schreibwahn für ein neues Projekt Bahn bricht, bemüht sie sich heute, den Schreibtisch zu ordnen und für die gewisse Struktur zu sorgen, so dass sich der nötige rote Faden ungehindert zwischen den Zeilen herschlängeln kann!

Haben Sie Feuer gefangen, schauen Sie gerne auch auf ihrer Homepage vorbei –

www.stern-zeilen.jimdofree.com.

Roter Faden