Gestatten? Ich traue mich online …

“Gestatten, Bischof. Clemens Bischof.”

So stellt er sich vor, wenn er Ihnen in Iserlohn begegnet. Er ist höflich, zurückhaltend.

Sie kennen ihn noch nicht? Dann liegt das vielleicht daran, dass er sich erst jetzt in die Öffentlichkeit traut. Aber ich locke ihn ab heute ins Tageslicht … und mit ihm die Menschen, die ihn mögen, so wie er ist und bei denen er sich wohlfühlt. 

Sie können gespannt sein auf Lotte, Margarethe, Mika, Toni, Änne, Hannchen und weitere. Und natürlich auf ihn, Clemens.

Clemens kenne ich schon lange und er ist mir richtig ans Herz gewachsen, genau wie vielen anderen Menschen, die ihn bisher kennenlernen durften …

Ich habe ihn ins Leben geschrieben, bin etwa fünfundzwanzig Jahre jünger als mein Protagonist und habe vor einigen Jahren meine Leidenschaft für Stift und Block und nun auch für d(ies)en Blog entdeckt.

Was bei mir Schreibleidenschaft ist, äußert sich bei dem lieben Clemens ganz anders. Aber ich möchte nicht, dass er weiterhin unerkannt durch Iserlohn spaziert. Meiner Meinung nach braucht er sich nicht zu verstecken.

Er ist durchaus sympathisch, etwas verstockt, aber ein ‘guedden Käerl’, wie seine verstorbene Frau Lotte auf plattdütsch gesagt hätte.

Und sie wäre sicherlich mit mir einer Meinung, dass Clemens nicht nur in seiner Kemenate hocken, sondern endlich den Schritt durch die Tür wagen soll, weil er vielen Menschen aus der Seele spricht und  in den letzten Jahren etwas ganz besonderes gelernt hat.

Und das ist Mut.

 

Wenn Sie nicht nur über Clemens mehr erfahren wollen, sondern auch über mich, klicken Sie einfach diesen Link an.

Iserlohner Kaffeemühle