Gemach, gemach …

Geduld

Bild von ThePixelman auf Pixabay

Zwischen den Jahren habe ich in meiner Phantasie-Schublade gestöbert und eine weitere  Kurzgeschichte geschrieben, wie immer zwischen den Zeilen gelesen …     Viel Spaß mit dem Dreiergespann Clemens, Mika und Margarethe :)

Für die Freunde des Hörbuchs habe ich die Episode eingesprochen. Wie beim letzten Mal ist sie auf der HÖR-Seite zu finden.

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Gerede … und die mutige Antwort auf platt

Tor mit plattdeutschem Spruch

                                           DO WAT DU WULLT,                                                                                                DE LÜD SNAKT DOCH.

Sinnbildlich: Tu was du willst, die Leute reden sowieso (über dich).

TEIL 1:
 

Eigentlich wollte ich zu dem schönen alten Spruch in dem schmiedeeisernen Tor eine Geschichte hinter der Geschichte schreiben.

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Beinahe ein Krimi

Wäscheabteilung bei Karstadt Iserlohn

Mittlerweile ist bekannt, dass die Grazien immer für eine Überraschung gut sind. Und wenn erst ihr kriminalistischer Spürsinn angestachelt ist, sind sie schon einmal blind vor Eifer bei der Sache. Aber lesen Sie selbst!

Da die Hörbuch-Fans immer weiter zunehmen, habe ich auch diese Geschichte wieder gerne auf der HÖR-Seite eingesprochen …

 
 

Ein gewöhnlicher Samstag im Herbst. Einige Jahre liegt die Begebenheit zurück, zur Zeit, als das Iserlohner Brückencafé seinen Platz auf der Schillerplatzbrücke hatte.

Margarethe, Toni und Änne sitzen vor Spetsmann. Sehen und gesehen werden ist heute die Parole. Eigentlich würden sie auch gerne einmal nach Düsseldorf fahren und einen Bummel über die Kö machen, aber Hannchen ist das alles zu umständlich. Und gucken können sie auch hier, hat sie gemeint.

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Der Professor und der Ingenieur

Boule-Kugeln auf Wiese

 

Es wird Zeit für eine weitere Kurzgeschichte, zwischen den Zeilen gelesen …

Viel Spaß mit meinem Dreiergespann Clemens, Mika und Margarethe :)

Und für die Freunde des Hörbuchs habe ich die Episode wieder eingesprochen. Wie beim letzten Mal ist sie auf der HÖR-Seite zu finden.

„Ich habe Margarethe überredet, dass sie uns etwas Leckeres kocht!“ Clemens legt den Finger verschwörerisch auf die Lippen, bevor er mit Mika und einem bald antiken BouleSet das Haus verlässt.

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Preußen anno 1915

Für meinen neuen Beitrag begebe ich mich wieder einmal in die Vergangenheit. Eventuell hat der Eine oder die Andere bereits erkannt, dass es sich bei dem Schriftmuster um die Sütterlinschrift handelt. Eine spezielle Form der Kurrentschrift für Schreibanfänger.

Wahrscheinlich weniger durch Zufall, eher wissend, dass es mich interessieren wird, ist mir vor einiger Zeit als Mitbringsel die unten abgebildete Schreibfibel in die Hände gespielt worden. Danke :)

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Kleider machen Leute

Geöffneter Lederkoffer

 

Mit dieser Kurzgeschichte bekommen Sie den perfekten Eindruck von Margarethe und ihren Freundinnen Änne, Hannchen und Toni. Sie sind die selbsternannten Grazien und immer für eine Überraschung gut.

Viel Spaß beim Lesen.

Oder auch beim Hören ;). Als Besonderheit habe ich die Geschichte als Audio eingesprochen. Sie finden sie auf der HÖR-Seite.

Toni, Hannchen und Änne blicken sich verwundert an. Die Tür ist nur angelehnt. Hoffentlich ist ihr nichts passiert!

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Iserlöihner Platt – von der Zeile verschwunden?

Stammbaum

… ausnahmsweise absichtlich unscharf ;)

Ein Blogbeitrag über Iserlöihner Platt.

Mein Stammbaum liegt ausgerollt zu meinen Füßen. Ich bin tatsächlich in der fünften Generation Iserlohnerin.

Wer kennt und kann heute noch Plattdeutsch, wie es vor einigen Generationen Alltag gewesen ist?  Meine Uroma hat es ausgiebig gesprochen. Ihre Tochter ein wenig und die Enkelin – die dann auch gleichzeitig meine Mutter ist ;) – kennt nur noch ein paar Sätze. Ich kann es leidlich verstehen. Und das finde ich zu wenig und wirklich schade. Mit jeder Generation verschwinden die Besonderheiten von Sprache mehr und mehr.

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Mika verrät Lotte ein Geheimnis

Allee auf einem Friedhof

Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

Heute stelle ich Ihnen in einer weiteren Kurzgeschichte noch einmal Mika und auch seine Mutter vor. Sie besuchen das Grab von Clemens verstorbener Frau Lotte.

 

Mika tritt von einem Fuß auf den anderen. „Kannst du weggehen, Mama?“

Sie schaut ihn verwundert an. „Aber du wolltest doch, dass wir zusammen zum Friedhof fahren, oder nicht?“

„Ja, aber …“

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Neues lernen – Endspurt

Braille Brief an M.

 

Natürlich nur vorläufig, ich habe den festen Willen (manchmal ist mein Schweinehund ;) aber stärker) weiterhin lesen und Braille schreiben zu üben. Ob es tatsächlich mal darauf hinausläuft, dass ich die kleinen Pünktchen eines Tages als Buchstaben ertasten kann, kann ich nach wie vor nicht einschätzen.

 

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