2021/ 22 Unterwegs in Iserlohn – oder: Margarethe wird Kalendergirl

In meinem heutigen Blog-Beitrag steht Margarethe – die resolute Nachbarin von Clemens Bischof –  im Rampenlicht!

Parallel zu Henni, der Lieblingsfigur von Sabine Hinterberger. HENNI erkennt ihr an den weißgepunkteten roten Gummistiefeln.

Ich habe die Einladung bekommen, eine Monatsseite im neuen HENNI Kalender zu füllen.

Vielleicht kennen einige von euch den ERSTEN, besonderen Kalender von Henni aus 2020.

Warum besonders?, fragen sich die Anderen vielleicht.

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Lesungs-Nachlese

… und Idee zum Buch

Heute möchte ich meinen Blog-BesucherInnen etwas über die Entstehung von Geheimsache! WortMUT erzählen.

Die Idee zu diesem Roman habe ich bereits vor einigen Jahren gehabt. Der Protagonist in der phantastischen Kurzgeschichte PASTILIEN hat mich dazu verleitet.  

Dieser Jemand war und ist Clemens. Etwas farblos und vom Typ her eher lethargisch, doch irgendetwas an ihm hat mich gereizt. Mit ihm als Person wollte ich weiter arbeiten. Nicht im phantastischen Genre, sondern als fast reale Geschichte angesiedelt in meiner Heimat.

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Die Mitfahrbank

Die Mitfahrbank

Ich möchte gerne mehr über mein Buchprojekt erzählen, für das ich diesen Blog “gestrickt” habe, aber ich fühle mich aktuell ein wenig wie Clemens in der nachfolgenden Geschichte (aus Margarethes Sicht erzählt).

Auf einer Bank sitzend und nicht wissend, was wann passiert.

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Gemach, gemach …

Geduld

Bild von ThePixelman auf Pixabay

Zwischen den Jahren habe ich in meiner Phantasie-Schublade gestöbert und eine weitere  Kurzgeschichte geschrieben, wie immer zwischen den Zeilen gelesen …     Viel Spaß mit dem Dreiergespann Clemens, Mika und Margarethe :)

Für die Freunde des Hörbuchs habe ich die Episode eingesprochen. Wie beim letzten Mal ist sie auf der HÖR-Seite zu finden.

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Gerede … und die mutige Antwort auf platt

Tor mit plattdeutschem Spruch

                                           DO WAT DU WULLT,                                                                                                DE LÜD SNAKT DOCH.

Sinnbildlich: Tu was du willst, die Leute reden sowieso (über dich).

TEIL 1:
 

Eigentlich wollte ich zu dem schönen alten Spruch in dem schmiedeeisernen Tor eine Geschichte hinter der Geschichte schreiben.

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Beinahe ein Krimi

Wäscheabteilung bei Karstadt Iserlohn

Mittlerweile ist bekannt, dass die Grazien immer für eine Überraschung gut sind. Und wenn erst ihr kriminalistischer Spürsinn angestachelt ist, sind sie schon einmal blind vor Eifer bei der Sache. Aber lest selbst!

Da die Hörbuch-Fans immer weiter zunehmen, habe ich auch diese Geschichte wieder gerne auf der HÖR-Seite eingesprochen …

 
 

Ein gewöhnlicher Samstag im Herbst. Einige Jahre liegt die Begebenheit zurück, zur Zeit, als das Iserlohner Brückencafé seinen Platz auf der Schillerplatzbrücke hatte.

Margarethe, Toni und Änne sitzen vor Spetsmann. Sehen und gesehen werden ist heute die Parole. Eigentlich würden sie auch gerne einmal nach Düsseldorf fahren und einen Bummel über die Kö machen, aber Hannchen ist das alles zu umständlich. Und gucken können sie auch hier, hat sie gemeint.

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Der Professor und der Ingenieur

Boule-Kugeln auf Wiese

 

Es wird Zeit für eine weitere Kurzgeschichte, zwischen den Zeilen gelesen …

Viel Spaß mit meinem Dreiergespann Clemens, Mika und Margarethe :)

Und für die Freunde des Hörbuchs habe ich die Episode wieder eingesprochen. Wie beim letzten Mal ist sie auf der HÖR-Seite zu finden.

„Ich habe Margarethe überredet, dass sie uns etwas Leckeres kocht!“ Clemens legt den Finger verschwörerisch auf die Lippen, bevor er mit Mika und einem bald antiken BouleSet das Haus verlässt.

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Preußen anno 1915

Für meinen neuen Beitrag begebe ich mich wieder einmal in die Vergangenheit. Eventuell hat der Eine oder die Andere bereits erkannt, dass es sich bei dem Schriftmuster um die Sütterlinschrift handelt. Eine spezielle Form der Kurrentschrift für Schreibanfänger.

Wahrscheinlich weniger durch Zufall, eher wissend, dass es mich interessieren wird, ist mir vor einiger Zeit als Mitbringsel die unten abgebildete Schreibfibel in die Hände gespielt worden. Danke :)

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Kleider machen Leute

Geöffneter Lederkoffer

Bild von Wolfgang Eckert auf Pixabay

 

Mit dieser Kurzgeschichte bekommen Sie den perfekten Eindruck von Margarethe und ihren Freundinnen Änne, Hannchen und Toni. Sie sind die selbsternannten Grazien und immer für eine Überraschung gut.

Viel Spaß beim Lesen.

Oder auch beim Hören ;). Als Besonderheit habe ich die Geschichte als Audio eingesprochen. Sie finden sie auf der HÖR-Seite.

Toni, Hannchen und Änne blicken sich verwundert an. Die Tür ist nur angelehnt. Hoffentlich ist ihr nichts passiert!

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